Einträge von g.artner

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Schnell ins Verdienen kommen

Die Frage nach dem Break-Even-Point ist für jeden Unternehmer und Selbständigen von großer Bedeutung. Dies ist der Moment, wenn die Kosten gedeckt sind. Bei mir war diese Gewinnschwelle schon nach 4 Monaten erreicht. Ab dann habe ich Gewinne gemacht und dies ist auch für dich als Franchisenehmer möglich, wenn du dich an das vorgegebene System hältst. Gerade in dieser Phase profitierst du unglaublich stark von unseren Erfahrungen und den Marketing-Aktionen der Firma.

Natürlich hängt dies von verschiedenen Faktoren und Entscheidungen ab. Wie schnell setzt du die Vorgaben um? Wie schnell findest du den für dich passenden Standort? Aber mit uns als Franchisegeber im Rücken, werden wir dich voll unterstützen, damit du möglichst rasch in die Gewinnzone kommst.

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Was kostet Freiheit?

Freiheit ist für viele die berufliche Selbständigkeit. Zum Beispiel als Franchisenehmer. Franchise hat viele Vorteile und erspart viele Kosten, die der Franchisegeber vorher schon investiert hat. Trotzdem brauchst du als Franchisepartner einen Standort den du baulich adaptieren und ausstatten musst, sowie eine Finanzierung für Start, Werbung, für dein Einkommen der ersten Wochen oder Monate. Wieviel ist das? Wie überall gilt: ohne Input kein Output. Eine ungefähre Größenordnung für das YU-Franchise verrate ich dir in diesem Video. Wichtiger als „was kostet das?“ ist sind Fragen „wie schnell bekomme ich mein Investment zurück?“ und „was werde ich dann mit welchem Aufwand verdienen?“ Diese Antworten findest du in meinen nächsten Videos.

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Voraussetzungen um Franchisepartner zu werden

Welche Voraussetzungen muss man erfüllen?

Man muss weder Bodybuilder noch Sportler sein, um mit YU-Franchise erfolgreich durchstarten zu können. Wir sprechen mit unserem System zwei unterschiedliche Typen an.

Erstens: Unternehmer und Investoren, die ihre unternehmerischen Fähigkeiten mit an den Tisch bringen und

Zweitens: Sportler und Kampfkunstbegeisterte, die auf ihrem bereits bestehenden Interesse aufbauen möchten.

Letzteren stehen wir vor allem mit unserem unternehmerischen Knowhow zur Seite, indem wir sie im Marketing, bei der Buchhaltung, der Jahresplanung usw. unterstützen. Im Rahmen von YU-Franchise betreuen wir die Franchisenehmer dauerhaft und vermitteln ihnen relevantes Wissen in Bezug auf den Markt, auf das Unternehmen und die integrierten Konzepte.

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Was Taekwondo mit Haubenküche zu tun hat

Warum ist das YU Konzept franchisefähig und multiplizierbar?

Stellen sie sich vor, sie wollen eine Mahlzeit zubereiten und sie haben vom Kochen nicht wirklich eine Ahnung und erwarten ihre Liebste oder ihren Liebsten. Dann gehen sie einkaufen und schmeißen irgendwas in den Einkaufskorb. Sie haben weder eine Vorstellung wie man würzt, noch ein Equipment wie Pfanne oder Ofen dazu und präsentieren dann am Abend ein Packerl mit Fertiggerichten, die man halt nur in die Mikro gibt.

So könnte man das vergleichen. Wir haben ein Rezept, das genau ausgearbeitet ist. Die  Franchisenehmer wissen ganz genau welche Zutaten sie brauchen und in welcher Reihenfolge die Zutaten verwendet werden.

Unser Franchise-Konzept ist so aufgebaut, dass unsere Franchisepartner Kunden ein Zwei-Hauben-Menü präsentieren können.

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Spitzenverdiener mit Taekwondo

Im Jahre 2008, bevor wir die erste Filiale aufgemacht haben, als das YU-System noch nicht so ausgefeilt war, hatte ich an meinem Standort 550 Kunden. Das war ein Standort mit ca. 350 m2 und den haben wir immer noch. Er war zu den Trainingsstunden immer total voll und dies war auch ein Mitgrund, warum wir einen zweiten Standort eröffnet haben.

Wir sind im oberen Segment was die Mitgliedschaften angeht. Diese kosten bei uns zwischen 80,- und 100,- Euro. Da kann man sich ausrechnen was am Ende des Tages übrig bleibt.

Im Vergleich dazu, die erste Filiale, die nicht in meiner Hand liegt, die von einem Standortleiter geleitet wird, ist bei knapp 400 Personen. Ich denke, da kann man ganz gut sehen, wenn man die Konzepte verfolgt und diese genau einhält, welche Möglichkeiten da entstehen.

Wenn wir das Ganze noch weiterspinnen – ich rede hier rein nur vom Gruppentraining, also vom Training zwischen einem Trainer und einer Gruppe. Wir haben ja auch ein sehr modernes System, wir nennen es VCT, ein virtuelles computergesteuertes Trainingskonzept, wo wir eine Möglichkeit geschaffen haben, dass Leute sozusagen unabhängig von der Uhrzeit den Trainingsort besuchen können.

Mit einem Schließsystem kommen sie in den Standort und über einen Stationsbetrieb besteht die Möglichkeit konditionell – von der Fitness her, aber auch von der Technik her zu verfeinern. Wenn ich das noch hinzurechne, dann haben wir in den Standorten nochmal 150 bis 250 Leute. Das macht 400 plus 250 Personen in der jetzigen Zeit.

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Gesamtkonzept macht den Erfolg

Das YU-Konzept ist so erfolgreich, weil wir einerseits die Möglichkeit für Kunden geschaffen haben, dass sie täglich trainieren können. Wir haben ein ausgefeiltes Konzept, das die verschiedensten Bereiche abdeckt, wie Gesundheit, Fitness und Selbstverteidigung. Gleichzeitig richtet sich das Angebot an Kinder, Senioren, Erwachsene und Familien. Das ist das Gesamtkonzept, das unter den traditionellen Aspekten des Taekwondo und den sportwissenschaftlichen Aspekten erstellt wurde.

Der zweite Teil beruht auf unserem speziellen PR- und Marketing Konzept, wo wir mit einem Jahresplan arbeiten. Wir sind bei Shows und Auftritten dabei, wir bedienen Kindergarten, Schulen usw. Wir haben ein sehr gutes PR u Marketing Konzept und dahinter steht mittlerweile auch ein großes Team. Der Vorteil ist, dass sich dadurch der Standortleiter wirklich darauf konzentrieren kann, den eigenen Standort aufzubauen. Währenddessen nehmen wir ihm im Hintergrund einfache Tätigkeiten, wie PR und Marketing, aber auch die ganze Buchhaltung ab. Dadurch kann sich der Franchisenehmer voll und ganz auf den Aufbau seines Standortes konzentrieren.

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Wie ich zum Franchise kam

Wann und wodurch ist der Franchisegedanke bei mir entstanden?

Irgendwann kommt in jedem Unternehmen der Zeitpunkt, wo man sich über den zukünftigen Wachstum Gedanken macht. Nach dem wir mehrere Filialen aufgemacht hatten, habe ich gemerkt, dass wir nicht mehr nur durch die Eröffnungen neuer Filialen in dem vorgestellten Ausmaß wachsen konnten. Wir waren durch unsere Kapazitäten beschränkt, da wir im Jahr nur 1 bis 2 Studios eröffnen und ins Laufen bringen konnten.

Mein Ziel ist es, so vielen Menschen wie möglich den Zugang zum Young-Ung-System zu geben, weil ich davon überzeugt bin, dass es den Leuten sehr hilft. Gleichzeitig schaffen wir mehr Gesundheit in der Bevölkerung.

Ich habe festgestellt, ab einer Größenordnung von 20 Standorten, dass wir unser Firmensystem in ein Franchisesystem umwandeln sollten, damit wir weiterhin Wachstum erzielen. So können wir mehr Menschen den Beruf nahebringen bzw. Unternehmern die Möglichkeit geben, miteinzusteigen und gutes Geld zu verdienen. Dies war der Ursprung für meinen Franchisegedanken.

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Wo gibt es Förderungen?

Speziell auf Franchise zugeschnittene Förderungen gibt es nicht. Aber als Jungunternehmer kann ich in Österreich oder Deutschland die öffentlichen oder kommunalen Förderungen in Anspruch nehmen. Da muss ich mich aber als Neo-Unternehmer lokal umhören welches Bundesland, welche Gemeinde, welche Ortschaft Förderungen vergibt. Diese gehen von Mitarbeiterförderungen bis Investitionsförderungen oder Zinsförderungen. Diese sind regional und ich muss mich vor Ort umsehen, welche Förderungen angeboten werden.

 

Natürlich gibt es da die Förderstellen der öffentlichen Hand und auch die Berufsverbände. In Österreich wäre das die Wirtschaftskammer, in Deutschland genauso. Diese haben eigene Förderstellen. Dort kann ich sagen, was ich vorhabe und was ich investieren möchte und die geben mir dann die Informationen welche Förderungsmöglichkeiten es gibt.

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Gratishilfe bei Gründung?

An wen kannst du dich wenden, wenn du Fragen zur Gründung hast?

 

Es gibt hier die einschlägigen Berufe wie Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater. Aber in ganz Europa gibt es auch Wirtschaftsverbände, die Fragen zum Thema Gründung beantworten. In Österreich gibt es die Wirtschaftskammer und in Deutschland die Berufsverbände. Alle haben ihre Servicestellen, wo man Informationsmaterialen zu den verschiedenen Rechtsformen bekommt. Dort kann ich mich überall durchgehend beraten lassen und sie sind auch bei der Gründung behilflich.

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Sind Franchisenehmer Konkurrenten?

Die Partnerschaft im gesamten System, sei es zwischen Franchisegeben und Franchisenehmer und zwischen den Franchisenehmern untereinander, ist ganz wesentlich. Es sind zwar alle eigenständige Unternehmer, aber es ist ein gemeinsames Ganzes, eine gemeinsame Weiterentwicklung, mit einem gemeinsamen Ziel, die Marke zu verbreiten, bekannter und erfolgreich zu machen. Das ist auch einer der Gründe in Franchiseverträgen. Wenn man sich nicht systemkonform verhält, die Richtlinien im System nicht einhält oder die Grundsätze der Partnerschaft untereinander nicht wahrt, dann sind dies Gründe in Franchiseverträgen, die einen außerordentlichen Kündigungsgrund darstellen.

Aber man kann nicht immer gleich auflösen, wenn einer zum anderen unfreundlich oder nicht so hilfsbereit ist. Es muss schon gravierend, wesentlich sein, sodass ich das Gefühl habe, mit demjenigen nicht mehr weiter zu können, denn er zerstört das System und er schadet allen. Weiters habe ich ihn abgemahnt und er hat trotzdem weitergemacht. Man muss immer darauf achten, auch bei der Regelung im Franchisevertrag, dass entsprechende Prozedere vorgesehen sind, dass der Andere durch eine Abmahnung die Chance hatte sich zu bessern, bevor dann der harte Schritt gezogen wird.